Anbieter

150 Jahre Telefon / Telefonie – ein Rückblick in die Geschichte

Das Telefon wird heute am 16. Oktober 150 Jahre alt. Das Telefonbuch von damals nannte sich “Buch der Narren” und hatte insgesamt 187 Einträge. 1861 ging der erste Satz durch die Telefonleitung und 1883 wurden Verbindungen zwischen den Städten aufgebaut. Im Jahr 1904 stand in Berlin die erste Telefonzelle und 1920 wurde schon am mobilen Telefon gearbeitet.

Das beliebte Telefon wird 150 Jahre alt –  Herzlichen Glückwunsch zum Erfolg!

Herzlichen Glückwunsch an das Telefon, denn dieses wird heute am 16. Oktober 2011 ganze 150 Jahre alt. Damals konnte man sich nicht vorstellen, dass das Telefon so eine brillante Form annimmt und so Geschichte schreibt. Denn heute hat eigentlich jeder ein Telefon in seiner direkten Umgebung, sei es das Handy oder das Festnetztelefon. Ohne würden wir Menschen wohl gar nicht mehr auskommen. Damals nannte sich das Telefonbuch noch „Buch der Narren” und hatte nur 187 Einträge. Heutzutage würde sich der Mensch ohne Telefon nicht mehr so wirklich zurechtfinden, denn dieses ist äußert praktisch. Vor allem kann man mit dem Telefon mehr als nur Gespräche führen, denn heutzutage gehen wir ganz selbstverständlich damit ins Internet, schreiben SMS, spielen oder fotografieren. In Zukunft wird das Telefon sogar zahlreiche weitere Funktionen übernehmen, etwa als digitale Brieftasche, Haus- und Autoschlüssel oder als persönlicher Gesundheitsassistent. Der Mann, der mit dem Telefon eine Erfolgsgeschichte schrieb, war kein anderer als Johann Phillip Reis, der im Oktober 1861 mit “Das Pferd frisst keinen Gurkensalat” den ersten Satz durch eine Telefonleitung schickte. Und schon 16 Jahre später hatten viele Unternehmen und viele gut betuchten Leute in Deutschland so ein Telefon in ihrem Haushalt, womit sie im Haus untereinander kommunizieren konnten. Das öffentliche Telefonnetz entstand bereits 1881 in Berlin und Mülhausen (im heutigen Elsass) und ab 1883 wurden dann Verbindungen zwischen Städten aufgebaut. Die Vermittlungsstellen waren damals gar nicht wegzudenken, denn diese machten es erst möglich, dass man mit andern Menschen telefonieren konnte, so wie wir es aus alten Filmen kennen. So entstand bald ein neues Berufsbild, was sich das “Fräulein vom Amt” schimpfte. Doch kaum hatte es sich etabliert, sinnierte der Bestatter Almon Strowger aus Kansas City über seine Abschaffung. Er behauptete, die Damen in der Vermittlungsstelle würden Anrufe von Hinterbliebenen bevorzugt an die lokale Konkurrenz weiterleiten. Dies war genug Motivation für Strowger, der 1889 den Hebdrehwähler produzierte. Auch gab es schon die öffentlichen Fernsprecher, allerdings nur in den Postämtern. Und die erste Telefonzelle, wie wir sie kennen, wurde 1904 in Berlin aufgestellt. Sie haben noch keinen Telefonanschluss und möchten sich gerne einen bestellen?

>>> Informationen über die Tarife der Kabelanbieter & Bestellung

>>> Telefonieren über das Netz der Telekom (Info´s + Bestellung)

>>> Telefonieren über das Netz von Vodafone (Info´s und Bestellung)

150 Jahre Telefon / Telefonie - ein Rückblick in die Geschichte

Der Fortschritt um das Telefon geht immer weiter und kennt keinen Stillstand

Rund 3,2 Millionen Deutsche hatten bereits 1930 einen Telefonanschluss und sogar während den ersten Jahren des Krieges wurde das Telefonnetz in Deutschland weiterhin ausgebaut bis die zunehmenden Zerstörungen den privaten Telefonverkehr fast zum Stillstand brachten. Nach dem Krieg wurde die Entwicklung des Telefons natürlich wieder aufgenommen und es wurde weiter getüftelt bis in die heutige Zeit, in der es Telefone/ Handys gibt die, schnurlos, mit Touchdisplay und zahlreichen Zusatzfunktionen wie Babyphone-Modus, Wettervorhersage oder Anrufbeantworter aufweisen. Sogar Internet und Fernsehen, zum Beispiel Entertain, das IPTV-Angebot der Telekom, gelangen heute über das Telefonkabel in die jeweiligen Haushalte. Es wurde damals schon parallel zum Festnetzanschluss am mobilen telefonieren gearbeitet (1920). Auf der Strecke zwischen Hamburg und Berlin wurde 1926 in allen D-Zügen die “Zug-Telefonie per Funk” eingeführt. Die Waggons verfügten über Antennen, die Signale ins Telefonnetz entlang der Strecke übertrugen. 1958 ging es dann weiter, denn in Deutschland ging das erste flächendeckende Netz (das A-Netz) an den Start und blieb bis im Jahr 1977 in Betrieb. Heutzutage hat jeder Bundesbürger im Schnitt 1,3 Handyverträge und nutzt das Handy etwa 42,5 Stunden, egal ob für Spiele, telefonieren, Apps oder zum surfen. Die Telekom wird auch bald die digitale Brieftasche auf den Markt bringen. Kreditkarten oder Kundenkarten, Eintrittskarten und Fahrkarten, Kleingeld und sogar der Hausschlüssel oder Autoschlüssel können dann sicher und handlich ins Mobiltelefon integriert werden, dies nennt sich Near Field Communication. Die Telekom ist ein Motor für die Weiterentwicklung des Telefons und somit sehr wichtig. In den Telekom Laboratories in Berlin, Los Altos (USA) und Israel tüfteln rund 360 Wissenschaftler und Telekommunikationsexperten an zukünftigen Techniken. Der Fortschritt Telefon ist also somit noch lange nicht Geschichte, soviel scheint ziemlich sicher zu sein.

2011-10-16T00:01:03+00:00 / 2016-09-16T03:24:41+00:00 / Allgemein (Beratung)

Ein Gedanke zu „150 Jahre Telefon / Telefonie – ein Rückblick in die Geschichte“

Kommentare sind geschlossen.

Letztes Update dieser Seite: 16. September 2016