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Richtiger Umgang in Social Networks / Datenschutz soziale Netzwerke

Laut einer Umfrage des Hightechverbandes BITKOM sind den Internetusern 3 Aspekte bei der Auswahl des sozialen Netzwerkes wichtig: Datensicherheit, Privatsphäre und Benutzerfreundlichkeit. Viele Internetnutzer (65 Prozent) wissen jedoch nicht, wie man seine Daten im Internet richtig schützt. Dafür haben wir Ihnen hier viele wertvolle Tipps zur Datensicherung parat.

Nach Einschätzungen von BITKOM wissen viele User nicht, wie man seine Daten im Netz schützt

Laut einer Umfrage des Hightechverbandes BITKOM sind den Internetusern 3 wichtige Aspekte (Datensicherheit, Privatsphäre und Benutzerfreundlichkeit) bei der Auswahl des sozialen Netzwerkes wichtig. Ganz oben bei der Auswahl einer Community steht die Sicherheit der persönlichen Daten, die ist den meisten am wichtigsten (96 Prozent der Befragten). Die Einstellungen zur Privatsphäre sehen 93 Prozent als wichtig an und 88 Prozent die Benutzerfreundlichkeit. 82 Prozent der Nutzer ist wichtig, dass ihre Freunde in demselben Netzwerk angemeldet sind. Was die User kaum interessiert sind die einzelnen Funktionen des jeweiligen Netzwerkes (78%) und die Internationalität mit 43 Prozent. „So gut wie alle Community-Nutzer legen heute großen Wert auf Sicherheit und Datenschutz“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Offene Kommunikation und Schutz der Privatsphäre müssen zusammengeführt werden.“ In Deutschland sind 40 Millionen Internetuser (3 /4 aller Internetnutzer) Mitglieder in Online Communitys (2010 waren es 30 Millionen). Des Weiteren wird BITKOM sich weiter für hohe Datenschutz-Standards in Deutschland und einen aktiven Selbstschutz der Nutzer einsetzen. Nach eigener Einschätzung wissen viele Community Nutzer (65 Prozent) nicht, wie man seine Daten vernünftig im World Wide Web schützt. BITKOM unterstützt auch Initiativen für Datenschutz und Sicherheit im Internet (inbesondere für Kinder und Jugendliche) wie Deutschland sicher im Netz“, „Watch your Web“ und das Kinderportal FragFinn.de.

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Richtiger Umgang in Social Networks / Datenschutz soziale Netzwerke

BITKOM hat wertvolle Tipps für den Community Nutzer für die Datensicherung

Wenn Sie sich bei einem Netzwerk anmelden, müssen Sie meist immer Ihre persönlichen Daten angeben (Name, Anschrift und / oder E-Mail-Adresse). Der Sinn und Zweck dieser Registrierung ist, dass so einem Missbrauch vorgebeugt werden kann (die Daten sollten aber nur auf eigenen Wunsch für andere Nutzer lesbar sein). Bitte lesen Sie immer die Datenschutzerklärungen durch, denn die Netzwerke müssen nach deutschem Recht strenge Datenschutzregeln erfüllen, so dass diese auch für jedes Mitglied verständlich sind (im Zweifel immer per E-Mail nachfragen). Vertrauen der Nutzer wird bei Communitys groß geschrieben, denn wenn man seinen realen Namen angibt, fühlen sich die Internetuser sicherer (der richtige Name ist oft Pflicht bei sozialen Netzwerken, denn das ist der Zweck der Communitys für reale Beziehungen im Netz). In Foren, Verbraucherportalen oder Chats werden meist nur Nicknames verlangt. Auch bei Kindern kann ein Pseudonym angezeigt sein, um die Privatsphäre stärker zu schützen. Wie im richtigen Leben, kann man auch hier nur seinen Freunden das Privatleben offenbaren, denn der Nutzer hat es alleine in der Hand, wem er was mitteilt (neue Infos und Kontaktdaten) oder Fotos zeigt. Frei zugängliche Partyfotos können etwa bei Bewerbungen schaden. Bei dem Netzwerk Xing (berufliche Community) werden neben Beruf und Arbeitgeber zahlreiche weitere Informationen zum Lebenslauf abgefragt. Bei vielen Netzwerken können Sie festlegen (Einstellungen zur Privatsphäre) ob Sie von Suchmaschinen (Google, Bing) gefunden werden möchten (bei vielen Communitys nur, wenn Sie es ausdrücklich möchten). Jedoch handhaben es viele Netzwerke umgekehrt, also sollten Sie jeder diese Einstellung bei der Registrierung prüfen. Des Weiteren finanzieren Sich die sozialen Netzwerke weitgehend über die Werbung, (einzelne Communitys, vor allem im Business-Bereich, bieten auch Abonnement-Modelle). Meist jedoch bekommt man zielgruppenspezifische Werbeeinblendungen zu sehen (exakt für Frauen und Männer). Das Netzwerk sorgt für einen entsprechenden Filter, übermittelt den Firmen aber in der Regel keine persönlichen Nutzerdaten. Dies sollten Nutzer in den Geschäftsbedingungen überprüfen. Oft kann man jedoch Zielgruppen-Werbung bei den Netzwerken ausschalten und so bekommen dann auch Frauen Werbung für Männerparfüm.

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2011-12-13T14:54:12+00:00 / 2015-11-21T21:13:11+00:00 / Allgemein (Beratung)
Letztes Update dieser Seite: 21. November 2015