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Weg frei für einheitliche Rundfunkgebühr (GEZ): 1x je Wohnung zahlen

Wie auf dem Internetportal der Tagesschau zu lesen ist, gilt ab 2013 der von der GEZ geforderte Rundfunkbeitrag in Höhe von 17,98 € im Monat je Wohnung. Dieser löst damit die GEZ Rundfunkgebühr ab, die sich an der Anzahl der Empfangsgeräte orientierte. Einen Gerätebezug gibt es dann nicht mehr, auch ist es unwichtig wie viele Personen welchen Alters im Haushalt leben.

Einheitliche Gebühren sollen die Gebührenberechnung für Rundfunk erleichtern

Egal wie viele Radios, Fernseher, Computer oder Smartphones Sie besitzen: Ab 2013 zahlen Sie einfach pro Haushalt / Wohnung einen monatlichen Beitrag von 17,98 €. Das ist simpel und ermöglicht es vor allem der Gebühreneinzugszentrale enorm. Bisher zahlten Kunden nämlich Ihre Rundfunkgebühren gemäß den zur Nutzung bereitstehenden Geräten. Und auch nicht für jeden, denn waren erwachsene Kinder im Haus oder man lebte in einer WG musste jeder seine Gebühren separat entrichten. Doch damit ist in Zukunft Schluss, die Gebühren für ARD, ZDF, Deutschlandradio und Co. werden ab 2013 ganz einfach lediglich von einem der Bewohner übernommen, also ein Rundfunkbeitrag je Wohneinheit. Wie die Regelung dann intern z.B. in Wohngemeinschaften umgesetzt wird (Aufteilung des Rundfunkbeitrags), ist Sache der Mitbewohner. Der Zahlende hat also seinen Anspruch gegenüber seinen Mitbewohnern selbst durchzusetzen. Meldet sich keiner freiwillig als Zahler an, steht es der GEZ nach wie vor zu, die fälligen Beträge von jedem Bewohner zu fordern. Für 95 Prozent der Zahlungsverpflichteten ändert sich aber nichts, sie zahlen einfach wie bisher auch Ihren monatlichen Beitrag, in dem Falle künfitg in Höhe von 17,98 €. Die restlichen 5 Prozent werden über die Änderungen noch einmal schriftlich informiert und seitens der GEZ auf den allgemein gültigen Beitrag von 17,98 € umgestellt. Sie interesse an hochauflösendes Fernsehen?

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Weg frei für einheitliche Rundfunkgebühr (GEZ): 1x je Wohnung zahlen

Neue einheitliche Rundfunkgebühr ab 2013 – für wen ändert sich denn ab 2013 was?

Wer bisher keine Rundfunkgebühren zahlt, da er weder Fernseher, PC / Laptop, Smartphone oder Radio besitzt, der muss ab 2013 dennoch zahlen. Viele werden sich im ersten Moment ärgern, denn warum für etwas zahlen, was man nicht nutzt? Da es sich aber bei der Rundfunkgebühr um so etwas wie die Zahlung für eine Infrastrukturleistung handelt, müssen auch diejenigen zahlen, die die Möglichkeit Fernsehen zu gucken oder Radio zu hören derzeit nicht in Anspruch nehmen. Dies erklärt die ARD-Vorsitzende und WDR-Intendantin Monika Piel anhand eines anschaulichen Beispiels: “Vergleichen Sie es mit einem Kinderspielplatz: auch die Menschen, die keine Kinder haben, müssen trotzdem im Rahmen der Solidarität für diese Infrastruktur zahlen”. Diejenigen, die bisher lediglich den Radiotarif von 5,76 € im Monat an die GEZ entrichtet haben, werden ebenso auf den einheitlichen Tarif von 17,98 € umgestellt. Unternehmen werden ebefalls neu veranschlagt, auch hier wird in Zukunft nicht mehr nach Geräten gefragt, sondern nach der Anzahl der Mitarbeiter. Eine zehnstufige Beitragsstaffelung gewährleistet je nach Größe des Unternehmens eine Vereinheitlichung. Ein kleiner Betrieb mit bis zu 8 Mitarbeitern ist mit rund 6 € monatlich veranschlagt. Auch hier wird also Gerechtigkeit und Einheitlichkeit angestrebt. Interesse an günstigen TV-Tarifen?

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2011-12-27T02:52:41+00:00 / 2016-09-16T03:39:05+00:00 / Allgemein (Beratung)
Letztes Update dieser Seite: 16. September 2016