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Social Network Nutzer wählen Online-Freunde mittlerweile bewusst aus

Viele Mitglieder von Social Networks nehmen nicht mehr einfach so Freundschaftsanfragen an, dies ergab eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Hightechverbandes BITKOM. Nur 6 Prozent der Befragten gaben an, alle Freundschaftsanfragen bei den Online Communitys anzunehmen. Die meisten Menschen pflegen ihre Beziehungen in sozialen Netzwerken mit großem Bedacht.

Sechs Prozent der Mitglieder in Online Netzwerken nehmen alle Freundschaftsanfragen an

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Hightechverbandes BITKOM ergab, dass nur noch 6 Prozent jede Freundschaftsanfrage bei Social Networks akzeptieren, andere Mitglieder hingegen sind sehr wählerisch, was Freundschaftsanfragen bei Online Netzwerken angeht. 84 Prozent lehnen Anfragen von Fremden grundsätzlich ab. „Die meisten Menschen pflegen ihre Beziehungen in sozialen Netzwerken mit großem Bedacht. Kaum jemand nimmt Anfragen bedenkenlos an“, sagte Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM. Freundschaftsanfragen von Politikern sind weniger beliebt (jeder zweite lehnt diese ab) und auch flüchtige Bekannte schaffen es oft nicht in die Freundschaftslisten. Ähnlich verhält es sich auch mit dem Chef (33 Prozent Ablehnungsquote). Jeder Fünfte lehnt Anfragen die vom Ex Lebenspartner kommt ab und neun Prozent der Befragten lehnen sogar Verwandte bei der Freundschaftsanfrage ab. 13 Prozent möchten mit Arbeitskollegen in Online Netzwerken grundsätzlich nichts zu tun haben. Sie haben noch keinen Internetanschluss?

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Social Network Nutzer wählen Online-Freunde mittlerweile bewusst aus

Social Netzworks gehören zum Leben der jüngeren Generation einfach mit dazu

Social Networks gehören zum Leben der jüngeren Generation dazu, wie das Salz in der Suppe. Aber auch hier nehmen nur 3 Prozent der unter 30 Jährigen jede Anfrage an. Hingegen nehmen 15 Prozent der über 50 Jährigen jeden Kontakt an. „Offenbar sind Online-Communitys für junge Menschen ein sehr viel ernsthafteres Instrument zur Pflege sozialer Kontakte, als für ältere“, so Kempf. „Für junge Menschen sind soziale Online-Netzwerke und die dort gepflegten Kontakte eine selbstverständliche Ergänzung zu den Beziehungen in der Offline-Welt”. Sie haben noch keinen Internetanschluss um das soziale Netzwerk nutzen zu können? Dann ist sicher ein DSL Anschluss die richtige Wahl oder, falls verfügbar, Kabel-Internet eines Kabelanbieters. Interesse?

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2012-02-11T00:58:37+00:00 / 2015-11-21T21:15:46+00:00 / Allgemein (Beratung)

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Letztes Update dieser Seite: 21. November 2015