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EWE TEL zieht positive Breitband-Bilanz im Nordwesten Deutschlands

Dank der EWE TEL GmbH wurden zwischen den Jahren 2009 und 2011 insgesamt 1.900 neue Verteilerschränke aufgestellt. 24.000 VDSL Kunden sind schon am Netz angebunden und potenziell können 180.000 Haushalte profitieren (z.B. in Niedersachsen). Neben Fördermitteln steht aber auch das Kundeninteresse am schnellen Breitband Internet von EWE TEL ganz vorne.

Potenziell können 180.000 Haushalte vom schnellen Internet durch EWE TEL profitieren

In den letzten zwei Jahren hat die EWE TEL GmbH das Highspeed Internet im Nordwesten von Deutschland vorangetrieben. Heute stellte das regionale Telekommunikationsunternehmen im Rahmen einer Landespressekonferenz des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums zum Thema „Bilanz Breitbandausbau“ seine Ergebnisse der bisherigen Breitbandausbauten, die mit eigenen Geldern und Fördermitteln umgesetzt werden konnten, vor. Zwischen 2009 und 2011 hat EWE TEL insgesamt 1.900 moderne Verteilerschränke aufgestellt. Somit können 180.000 Haushalte potenziell vom Highspeed Internet profitieren, davon sind 24.000 VDSL Kunden bereits angebunden. Dazu kommt ein Potenzial von rund 60.000 FTTH (Fibre To The Home)-Anschlüssen (Glasfaser bis ins Haus) mit mehreren Tausend schon aktiven Kunden. EWE TEL plant für die kommenden Jahre weitere Verteilerpunkte, die ausgebaut werden sollen (2012 mindestens 500). „Unser Ziel war und ist es, möglichst viele Haushalte auch in ländlichen Gebieten an die Telekommunikation der Zukunft anzuschließen“, erläutert Dirk Brameier, technischer Geschäftsführer der EWE TEL GmbH, in Hannover. „Gerade als regionaler Anbieter sind wir stolz darauf, dass wir die ambitionierten Vorgaben zahlreicher Förderverfahren pünktlich und umfassend erfüllt haben und einen Großteil der unterversorgten ‚weißen Flecken‘ im Nordwesten mit moderner Technologie erschlossen haben.“ Die EWE NETZ GmbH hat im Auftrag von EWE TEL das eigene Breitbandnetz für den Ausbau bisher um ca. 3.000 Kilometer leistungsfähiges Glasfaserkabel erweitert. Für den Breitbandausbau wurden insgesamt rund 80 Millionen Euro ausgegeben, einen Teil davon wird die EWE Gruppe als Fördersumme angeben. Durch den Breitbandausbau stehen so, je nach Länge und Qualität der Hausleitung, bis zu 50 Mbit/s zur Verfügung. „Heutigen Internetnutzern steht ein vielfältiges Inhalte-Angebot zur Verfügung, das stetig wächst. Unser Highspeed-DSL trägt der steigenden Forderung nach höheren Bandbreiten schon jetzt Rechnung“, so Brameier. Sie wünschen mehr Infos zu EWE?

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EWE TEL zieht positive Breitband-Bilanz im Nordwesten Deutschlands

Bildquelle: EWE TEL

Das Kundeninteresse an den Breitbandanschlüssen hat bei EWE TEL eine hohe Priorität

EWE TEL gab an, das es verschiedene Möglichkeiten gäbe, den Ausbau auch in unterversorgten Gebieten („weiße Flecke“) voranzubringen. Die EWE TEL setzt hier, neben weiteren Förderprogrammen und regionalen Partnerschaften oder Baukostenzuschüssen, auf den Bedarf für den Breitbandausbau. Denn das Kundeninteresse vor Ort spielt bei EWE TEL eine erhebliche Rolle. „Wir stehen in mehreren Landkreisen in den Startlöchern, um weitere 500 Knotenpunkte zu erschließen. Dafür suchen wir ‚Breitbandpioniere‘, die sich mit ihrer Stimme aktiv für schnelles Internet an ihrem Wohnort einsetzen“, erklärt Dirk Brameier. Die EWE TEL GmbH hat wegen der hohen Ausbaukosten für die Breitbandversorgung in ländlichen Gebieten mit dem Land, den Landkreisen und den Kommunen die verschiedenen öffentlichen Fördermöglichkeiten für den Breitbandausbau genutzt. Aus dem Konjunkturprogramm II der Bundesregierung und Mitteln aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) wurden Fördermittel zum Ausbau genutzt. EWE TEL hat in diesem Förderrahmen sowie über eigene Investitionen Gebiete mit schnellem Internet versorgt. Der Ausbau umfasste einzelne Regionen im Norden Deutschlands in den Landkreisen Osnabrück, Emsland, Leer, Ammerland, Aurich, Wittmund, Friesland, Wesermarsch, Cuxhaven, Rotenburg (Wümme), Cloppenburg, Vechta, Grafschaft Bentheim, Oldenburg, Osterholz sowie die Gemeinden Stuhr und Weihe, Harsefeld, Bruchhausen-Vilsen und Harburg. Sie interessieren sich für einen Tarif von EWE TEL?

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2012-03-22T09:02:21+00:00 / 2017-10-04T02:13:02+00:00 / Allgemein (Beratung)

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Letztes Update dieser Seite: 4. Oktober 2017