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Fernseher auf der IFA 2012: Flachbildfernseher größer, flacher, schärfer

Ein großes Thema auch auf der aktuellen IFA 2012 in Berlin sind Flachbildfernseher / Flatscreens. Wir haben Ihnen ein Video von verschiedenen TV Geräte Highlights von der IFA 2012 zusammengestellt. Egal ob besonders flach bei Samsung oder besonders groß und mit brilliantem Bild bei Panasonic, die Flatscreens werden immer ausgereifter.

Video von der IFA 2012: Übersicht aktuelle Fernseher / TV Geräte verschiedener Hersteller

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Rasante Entwicklung bei Flachbildfernsehern: Verkauf boomt auch dank HDTV

Seitdem um die Jahrtausendwende die “gute alte Röhre” zunehmend von Flachbildfernsehern abgelöst und davon im Jahr 2006 in Deutschland erstmals mehr Geräte, als klassische Röhrenfernseher verkauft wurden, haben “Flat-Screens” im Home-Entertainment ihren festen Platz eingenommen, und das mit immer größeren Bilddiagonalen und höheren Auflösungen. Erst kürzlich hatte eine Studie von Kabel Deutschland ergeben, dass HDTV die wichtigste Erfindung nach dem Farbfernsehen sei. Und wenn die TV Geräte dann auch noch immer dünner werden, dann verlockt das viele Kunden, sich ein neues flaches TV Gerät zuzulegen, oft dann auch ein internetfähiges Fernsehgerät und teilweise auch mit 3D Funktion (dreidimensionales Fernsehen).

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Fernseher auf der IFA 2012: Flachbildfernseher größer, flacher, schärfer

HDTV ist noch nicht genug! 16fache HD Auflösung (Super Hi-Vision) und 22.2 Kanalton

Die “Japanische Rundfunkgesellschaft” (NHK) begann bereits 1995 mit der Entwicklung und Erforschung eines neuen Rundfunkübertragungssystems namens SUPER Hi-VISION, welches eine 16fache HDTV-Auflösung (8K) und Mehrkanalton mit bis zu 22.2 Kanälen ermöglicht. Erste Sendungen will die Gesellschaft im Jahr 2020 in diesem Format ausstrahlen. Auf der IFA 2012 wurde passend dazu bereits ein von der NHK und Panasonic entwickeltes Plasma-Panel mit 145 Zoll (3,68 m) Bilddiagonale (!!!) gezeigt. Die unglaubliche Tiefenschärfe vermittelt schon fast einen 3D-Effekt, ohne dass es sich um ein 3D-Display handeln würde. Zusätzlich wurde ebenfalls von Panasonic ein 103 Zoll (2,62 m) großer brillenloser 3D-Fernseher gezeigt. Allerdings funktioniert der Effekt nur von bestimmten Blickachsen, wozu entsprechende Markierungen auf dem Fußboden angebracht waren. Auch ist das Ganze noch mehr als anstrengend bzw. erzeugt nach kurzer Zeit ein Gefühl der Übelkeit, wie dies z.B. auch manche Kunden bei preisgünstigen Shutter-Systemen berichten. Aktuell kann daher behauptet werden, dass die beiden konkurrierenden 3D-Technologien mit Polfilter- oder Shutter-Brillen der brillenlosen Technik von der Intensität des 3D-Effektes überlegen sind und durch jahrelange Weiterentwicklungen ihre Marktfähigkeit bewiesen haben. Überdies hat eine vom Anbieter Kabel Deutschland in Auftrag gegebene Marktforschungsumfrage ergeben, dass nur 14% aller Befragten in 3D-Inhalten “die größte Bedeutung für die Fernsehzukunft” sehen, immerhin 26% der 25- bis 34-jährigen legen Wert auf 3D. Mit dem Toshiba Cevo 55ZL2G ist seit Juli 2012 ein 55-Zoll-Fernseher (1,39 m Bilddiagonale) mit Quad-HD-Auflösung (3.840 x 2.160 Pixel) im Handel erhältlich, der zum “Schnäppchenpreis” von an die 8.000 EUR ein brillenloses 3D-Erlebnis für das Heimkino verspricht.

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Wie flach kann ein Fernseher noch sein? Samsung OLED Fernseher mit nur noch 4mm Dicke.

Im Vergleich zu den auf der IFA von Samsung vorgestellten OLED-Fernsehern, welche nur noch 4 Millimeter flach sind, muten herkömmliche LCD-, LED- oder Plasma-Fernseher mit Gerätetiefen einiger Zentimeter schon fast antiquiert. OLED-Displays kennt man schon vereinzelt im Smartphone Segment, nun ist es auch gelungen, entsprechend größere Panels für Flat-TVs herzustellen. Early-Adopters müssen jedoch auch hier tief in die Tasche greifen: Samsung hält sich mit Preisangaben noch bedeckt, der 55EM9600 von LG Electronics soll Ende 2012 den Handel zu Preisen um die 10.000 EUR erreichen, aber mit der Zeit werden auch diese Geräte sicher noch günstiger.

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