Anbieter

Villingen-Schwenningen will neben KabelBW weiteres Breitband-Netz

Kabel BW liefert in der Stadt Villingen-Schwenningen sowie im nahen Umland schnelles Kabel Internet mit 1oo MBit Geschwindigkeit. Dennoch will die Kreisstadt lt. dem Südkurier zusammen mit einigen Umlandgemeinden einen Zweckverband zum Aufbau des Breitbandnetzes gründen. Der Sinn dieser kostenintensiven Aktion, welche mit 83,5 Mio Euro kalkuliert ist fraglich.

Kabel BW versorgt Villingen-Schwenningen und das nahe Umland mit schnellem Internet

Die Breitband Internet Abdeckung der Stadt Villingen-Schwenningen durch den Kabelnetzbetreiber Kabel BW liegt bei 96 %, lediglich einige Teilbereiche sind derzeit noch nicht an das Breitband-Koax-Netz von Kabel BW angeschlossen. Im Umland sieht es ähnlich aus, Brigachtal ist zu 70 % versorgt, Dauchingen zu 97 % und in Mönchweiler beträgt die Versorgungsrate sogar 100 %. Kabel BW liefert besonders schnelle 100 MBit Geschwindigkeiten und kann diese in Zukunft noch um einiges erhöhen. So sind die Bürger von Villingen-Schwenningen auch in Zukunft immer auf dem neusten Stand. Kabel BW bietet so eine sichere Anbindung ans Internet welche auch in den nächsten Jahren eine schnelle und leistungsstarke Versorgung gewährleistet – als günstige und schnelle Alternative zu DSL und VDSL der verschiedenen Anbieter in Villingen-Schwenningen.

>>> Kabel BW Tarife + Bestellung oder >>> Verfügbarkeit prüfen
Kabel BW Bestellformular (PDF) oder Unterlagen per Post
Telefonische Bestellung: 0 39 43 – 40 999 25 (Callback o. Anfrage)

Kabel BW Verfügbarkeit - Breitband Netzausbau in Deutschland

Bürgermeister Fußhoeller unterstützt Zweckverband und eigenes Breitbandnetz

Wie der Südkurier mehrfach berichtete, werden die Breitband Internet Pläne (eigenes Glasfasernetz) von Villingen-Schwenningen Kosten von ca. 83,5 Mio € aufwerfen. Der Ausbau eines eigenen Breitbandnetzes soll Villingen-Schwenningen sowie die Partnergemeinden Bad Dürrheim, Brigachtal, Dauchingen, Mönchweiler, Niedereschach und Tuningen in die Lage versetzen, die “Monopolstellungen” von Kabel BW sowie der Telekom zu durchbrechen. Die Städte befinden sich dennoch weiterhin im Gespräch mit Kabel BW. Der Kabelnetzbetreiber hat mehrfach Gespräche bezüglich der Versorgung angeboten, welche auch von Villingen-Schwenningen & Co. angenommen wurden. Ein Ausbau der bisher nicht erschlossenen Gebiete, vor allem in Tuningen sollte für alle Beteiligten im Vordergrund stehen. In diesem Punkt zumindest sind sich Matin Herkommer, Direktor Öffentlichkeitsarbeit Kabel BW, und Tunigens Bürgermeister Jürgen Roth einig.

>>> Kabel BW Tarife + Bestellung oder >>> Verfügbarkeit prüfen
Kabel BW Bestellformular (PDF) oder Unterlagen per Post
Telefonische Bestellung: 0 39 43 – 40 999 25 (Callback o. Anfrage)

Eine sinnvolle Investition? Kabel BW ist verwundert über die Ideen zum Brietbandnetz

Kabel BW beliefert die Gemeinden und Städte bereits mit Highspeed-Internet. Über das Netz von Kabel BW können derzeit 100 MBit erreicht werden. Für die Zukunft hat Kabel BW vorgesorgt, die verwendetet Technik erlaubt bis zu 5 GB Geschwindigkeit. Kabel BW Kunden haben also eines der zukunftsichersten Netze bereits ins Haus liegen. Bürgermeister Fußhoeller sieht die Gestaltung des Kabel BW Netzes allerdings zwiespältig, denn die Kombination aus Koaxkabel und Glasfaser führe zu einem Geschwindigkeitsverlust beim Endkunden. Eine langfristige Versorgung mit ausreichender Geschwindigkeit sei laut Fußhoeller so nicht gegeben. Dabei ist die Mischung aus Kupfer und Glasfaserkabel eine Strategie aller Kabelnetzbetreiber, um den Ausbau der Leitungen kundenfreundlich, schnell und ohne lästige Baumaßnahmen zu ermöglichen.

>>> Kabel BW Tarife + Bestellung oder >>> Verfügbarkeit prüfen
Kabel BW Bestellformular (PDF) oder Unterlagen per Post
Telefonische Bestellung: 0 39 43 – 40 999 25 (Callback o. Anfrage)

Sinn der geplanten Breitbandnetzes durch Zweckverband bleibt weiterhin fraglich

Kabel BW rät weiterhin von der geplanten Breitbandaktion des Zweckverbandes ab. Die Vorhaben sind extrem kostspielig, die verplanten 83,5 Mio € könnten in einer Erschließung von noch nicht versorgten Gebieten deutlich sinnvoller eingesetzt werden. Eine Überbauung des bestehenden Netzes ist laut Kabel BW eine kostspielige und wenige sinnvolle Maßnahme. Kabel BW steht weiterhin mit den Gemeinden im Gespräch, Tunigens Bürgermeister betonte, dass man sich mit dem Zweckverband nicht als Konkurrent von Kabel BW sieht, sondern als Partner. Die Gespräche zwischen Kabel BW und den betroffenen Städten werden auch in Zukunft weitergeführt.

2010-09-10T19:40:56+00:00 / 2017-10-04T01:45:29+00:00 / Anbieter Unitymedia (Kabel BW)
Letztes Update dieser Seite: 4. Oktober 2017