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Flyer gegen Mobbing bei Kindern und Jugendlichen von Handysektor

Das Portal Handysektor stellt einen Flyer “Opfer, Schlampe… Gegen Mobbing”  für Jugendliche, aber auch Eltern und Pädagogen, gratis zur Verfügung, um das Thema Mobbing zu thematisieren. In den Flyern wird verdeutlicht, wie sich das Opfer fühlt und welche Maßnahmen ergriffen werden können, um Mobbing zu stoppen. Im Fokus der Flyer steht die Gefühlslage des Betroffenen.

Flyer von Handysektor gegen Mobbing stehen für Sie kostenfrei zur Verfügung

Viele Schüler kennen es, Opfer einer Mobbing Attacke zu sein. Dabei können die Opfer meistens nie etwas dafür, dass sie Opfer geworden sind. Denn wenn sich eine Gruppe zusammenschließt um zu mobben ist es egal, ob es einen wirklichen Grund gibt oder nicht. Das Internetportal Handysektor gibt Schülern und Jugendlichen, aber auch Eltern und Pädagogen die Möglichkeit, das Thema Mobbing genauer zu thematisieren. Die Flyer unterstützen die Opfer ebenfalls, auf den “richtigen Weg” zu kommen und bieten verschiedene Kontaktmöglichkeiten für professionelle Unterstützung. Der neue Flyer Opfer, Schlampe, Huren-sohn. Gegen Mobbing” verdeutlicht genau, wie sich das Opfer fühlt. Das Thema Mobbing aus der Opferperspektive steht im Fokus, auch bei den vorherigen Flyern, wie “Das Netz vergisst nichts!“.  Neben der Opferperspektive werden auch Wege aufgeführt, um Hilfe und Unterstützung zu bekommen. Denn kein Opfer muss das allein durchstehen. Die häufigsten gehen vorerst mit ihrer Belastung zu vertrauten Personen, wie Eltern oder der / die beste Freund(in). Alternativen dazu sind Hotlines, bei welchen man anrufen und sich beraten lassen kann oder eben Hilfen im Netz, wie über Handysektor. Die Betroffenen sollen keine Angst haben, sondern sich aufbauen und ermutigen lassen. Kein Opfer sollte sich damit abfinden oder es akzeptieren das Opfer zu sein. Sie sollen handeln, in dem sie dagegen ankämpfen. Meistens hilft schon eine neue Handynummer, denn viele Opfer werden per SMS gemobbt. Aufwendiger und komplizierte wird es, wenn die Opfer über Internet beispielsweise über peinliche Party Fotos gemobbt werden. Da muss der Betreiber der Website kontaktiert werden. Der neue Flyer “Opfer, Schlampe, Huren-sohn. Gegen Mobbing” steht für alle Betroffenen oder Interessierten ab sofort per Download oder in gedruckter Form kostenfrei zur Verfügung. Sie haben noch keinen Internetanschluss und haben Interesse?

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Flyer gegen Mobbing bei Kindern und Jugendlichen von Handysektor

Weitere Flyer mit hilfreichen Tipps und Maßnahmen gegen Mobbing gibts bei Handysektor

Nicht nur der Flyer “Opfer, Schlampe, Huren-sohn. Gegen Mobbin” gibt Anregungen zur Thematisierung von Mobbing, sondern auch die vorherigen. FERTIGMACHEN ist TABU verdeutlicht, dass die Opfer nicht einmal etwas dafür können, das sie welche sind. Ebenfalls werden Maßnahmen aufgezeigt, welche man selbst einfach ergreifen kann, wie beispielsweise eine neue Handynummer anlegen, in etwas schlimmeren Fällen sogar auch eine neue Mail-Adresse oder ein neues Profil in den Sozialen Netzwerken. Man sollte auch darauf achten, das man nicht zu viel über sich Preis gibt und nur enge / echte Freunde recht private Dinge sehen können und wissen dürfen. Dies geht auch aus dem Flyer Das Netz vergisst nichts! vor. Häufig finden sich auch Opfer auf Bildern anderer Profile wieder. Meistens sind dies Fotos von Partys, welche dann einfach von andern Partybesuchern hochgeladen und veröffentlich werden. Und schon kursieren meist peinliche Partyfotos im Netz rum, sodass diese für jeden zugänglich sind. In Sozialen Netzwerken kann man verletzende Bilder löschen bzw. durch den Betreiber der Internetseite löschen lassen.…und redest selber von Respekt und Würde zeigt auch, dass die Mobbing Attacken anderer immer stärker und schlimmer werden. Manche Mobbing Opfer werden sogar erpresst. Da gilt es, Beweise zu sammeln und sich direkt an die Polizei zu wenden. Auch der aktuelle Flyer “Opfer, Schlampe, Huren-sohn. Gegen Mobbing” zeigt, dass Mobbing Attacken nicht von allein enden, sondern das sich die Opfer dagegen wehren müssen. Falls es alleine nicht geht, dann eben mit Unterstützung anderer Personen, wie Eltern, Freunde oder mit professioneller Hilfe der Hotlines oder Onlineportalen. Durch die altersgerechte Aufbereitung der Flyer, sind sie für jeden leicht verständlich und können somit besser Jugendliche unterstützen und über richtige Verhaltensformen sowie anschließende Maßnahmen aufklären. Die Flyer zeigen auch die Risiken der mobilen Kommunikation und Mediennutzung auf. So können gewisse Situationen, welche zum Mobbing führen, schon vorgebeugt werden. Das Projekt  Handysektor ist eine Kooperation der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen und des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest. Falls ihr Opfer von Mobbing Attacken geworden seit, unternehmt etwas und wehrt euch dagegen, nehmt es auf keinen Fall so hin! DenFlyer “Opfer, Schlampe, Huren-sohn. Gegen Mobbin” sowie die Vorgänger  “FERTIGMACHEN ist TABU”, “…und redest selber von Respekt und Würde”, ” Das Netz vergisst nichts” und “VOLL PORNO” sowie Tipps und auch Kontakte zur Unterstützung gegen Moobing erhalten Sie > hier. Noch keinen Internetanschluss? Beachten Sie bitte die nachstehenden Links.

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2012-07-07T05:32:24+00:00 / 2016-09-16T17:35:18+00:00 / Allgemein (Beratung)
Letztes Update dieser Seite: 16. September 2016